Lars Engberg Madsen feierte im September 2025 sein 20-jähriges Jubiläum als Produktionsmitarbeiter bei DANREC. Als er begann, arbeitete nur eine Person pro Schicht. Heute hat Lars zwei Kollegen in der Tagschicht.
Wie haben Sie den Job bei DANREC bekommen?
– Ich war etwa ein Jahr lang als Zeitarbeiter auf dem Fliegerhorst Karup tätig. Als der Einsatz endete, erhielt ich von meiner Gewerkschaft die Telefonnummer des damaligen Geschäftsführers. Ich hatte noch nie von DANREC gehört – bekam den Job aber sofort.
Wie erinnern Sie sich an Ihre Anfangszeit?
– Die Herstellung von Platten aus Recyclingkunststoff war neu, und es war spannend zu sehen, wie wir Granulat in die Maschine füllten und große Platten herauskamen. Damals arbeiteten wir im Drei-Schicht-Betrieb mit jeweils einer Person pro Schicht.
Als wir in unsere heutige Produktionshalle umzogen, waren wir nur zwei Mitarbeiter – einer in der Nachtschicht und einer am Tag.
Warum sind Sie 20 Jahre geblieben?
– Es passiert ständig etwas Neues. Auch wenn die Grundlagen gleich geblieben sind, wurden die Produktionsanlagen erneuert. Viele Jahre habe ich nachts gearbeitet. Es konnte etwas einsam sein, allein zu arbeiten, aber wir hatten zwei Anlagen, also gab es immer genug zu tun, und die Zeit verging schnell.
Nach einer Thrombose wechselte ich in die Tagschicht und arbeite nun drei 12-Stunden-Schichten am Donnerstag, Freitag und Samstag. Damit bin ich sehr zufrieden. Wir sind drei Personen pro Schicht, und ich arbeite mit tollen Kollegen zusammen.
Was macht Sie zu einem guten Kollegen?
– Ich versuche, gut gelaunt zu sein, mit allen zu sprechen und meine Arbeit ordentlich zu erledigen.
Wie hat sich DANREC in Ihrer Zeit entwickelt?
– Als ich begann, hatten wir nur eine Anlage. Jetzt haben wir drei, und eine weitere ist auf dem Weg. Wir haben mehr Produkte, daher entwickelt sich ständig etwas weiter. Nachdem Henrik Immerkær Ohm Geschäftsführer wurde, sind wir moderner geworden.
Früher gingen wir mit einem Notizblock herum und schrieben Fehler oder Schäden auf. Heute geben wir sie einfach ins System ein, und sie werden sofort behoben.
Wie würden Sie DANREC als Arbeitsplatz beschreiben?
– DANREC ist ein guter Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter tut. Es gibt Feste und Weihnachtsfeiern, und wir werden an unseren Geburtstagen gefeiert. Zu Weihnachten bekommen wir Geschenke, und wir haben eine Krankenversicherung. Außerdem werden eine neue Kantine und neue Umkleideräume gebaut. Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt.
Was hat Ihnen die Arbeit bei DANREC persönlich gegeben?
– Ich stehe morgens gerne auf und gehe zur Arbeit.

