Von Faxgeräten und staubigen Teppichen zu einem modernen Wachstumsunternehmen. Im Januar 2025 feierte Jes Eifler sein 15-jähriges Jubiläum als Verkäufer bei DANREC.
Wie haben Sie den Job bei DANREC bekommen?
– Seit ich zehn Jahre alt war, habe ich Fahrräder und gebrannte CDs verkauft. Ich habe eine Ausbildung in der Modebranche gemacht und besaß ein Bekleidungsgeschäft in Holstebro, das ich 2007 verkauft habe. Als ich mich bewarb, war ich 20 Jahre jünger als die anderen Bewerber – und trotzdem gab mir DANREC die Chance.
Wie erinnern Sie sich an Ihre Anfangszeit?
– Ich bekam einen Computer und ein Telefon und saß allein in einem Büro mit einem Faxgerät. Ich dachte: „Worauf habe ich mich da eingelassen?“ Dann begann ich, Kunden über die Gelben Seiten zu suchen.
Ich erstellte eine Website und einen laminierten Katalog, den ich selbst in PowerPoint gestaltete. Anfangs war ich sogar für das Drucken von Rechnungen und die Lohnberechnung zuständig.
Warum sind Sie 15 Jahre geblieben?
– Der damalige Geschäftsführer meinte, ich sei der Typ, der geht, wenn es schwierig wird. Das hat meinen Ehrgeiz geweckt – ich wollte ihm zeigen, dass ich Verkäufer durch und durch bin.
Seitdem habe ich ein starkes Netzwerk in Dänemark und international aufgebaut. Ich habe die Theorie, dass Geschäfte besser laufen, wenn man mit Menschen arbeitet, die man mag. Außerdem bekomme ich ständig neue Herausforderungen, während wir weiter wachsen – und wir haben definitiv den Wachstumsknopf gedrückt.
Warum sind Sie gut in Ihrem Job?
– Man hat mir immer gesagt, ich sei ein guter Verkäufer, obwohl ich auf dem Papier das Gegenteil bin. Es heißt, ein guter Verkäufer spricht 20 Prozent der Zeit und lässt den Kunden 80 Prozent reden. Bei mir ist es umgekehrt – ich spreche 80 Prozent, und der Kunde ist froh, wenn er 20 Prozent bekommt. Aber ich glaube, die Kunden mögen meinen Humor und meine Selbstironie.
Wie hat sich DANREC in Ihrer Zeit entwickelt?
– Bevor Henrik Immerkær Ohm CEO wurde, war DANREC etwas rückständig – wir hätten die Post fast noch mit Brieftauben verschickt, weil wenig investiert wurde. Als Henrik kam, entfernten wir zuerst die staubigen Teppiche und Vorhänge und modernisierten das Unternehmen in allen Bereichen.
Wie würden Sie DANREC als Arbeitsplatz beschreiben?
– DANREC ist innovativ, humorvoll und ehrgeizig. Wir haben Spaß bei der Arbeit und nehmen sie gleichzeitig ernst.
Was hat Ihnen die Arbeit bei DANREC persönlich gegeben?
– Ich bin mit der Aufgabe gewachsen, während das Unternehmen über all die Jahre gewachsen ist. Meine Familie und Freunde schicken mir Fotos von Konkurrenzprodukten, um mich zu ärgern. Diese Bilder wecken meinen Ehrgeiz – ich will der Beste sein.
Was wissen Ihre Kollegen nicht über Sie?
– Ich verbringe den Großteil meiner Freizeit damit, 43 U13-Jungs im Fußball zu trainieren.

